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	<title>mymagictypewriter. &#187; wax</title>
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		<title>Wax and the City – die Pobacken-Konspiration.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Ziehen sie schonmal hose und schlueppi aus!” Oha. Schlueppi. Hat sie mich grade gesiezt UND gleichzeitig ‘schlueppi’ gesagt? Cindy (den namen haette ich mir schoener nicht ausdenken koennen) hatte schoenes langes braunes haar und dazu passend ein schoenes braunes gesicht. Also schwarz war sie nicht, aber uebermaessig gut gebraeunt. Ihre augenbrauen waren stark nachbearbeitet. Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“Ziehen sie schonmal hose und schlueppi aus!”<br />
Oha. Schlueppi. Hat sie mich grade gesiezt UND gleichzeitig ‘schlueppi’ gesagt? Cindy (den namen haette ich mir schoener nicht ausdenken koennen) hatte schoenes langes braunes haar und dazu passend ein schoenes braunes gesicht. Also schwarz war sie nicht, aber uebermaessig gut gebraeunt. Ihre augenbrauen waren stark nachbearbeitet. Ich fand, dass der job depiladora gut zu ihr passte.<br />
“Waren sie schonmal hier, frau mueller?”<br />
“Ja. Ein mal. Und es war sehr schmerzhaft. Jetzt habe ich etwas angst.”<br />
Cindy lachte. Dann spruehte sie mich ein, puderte kraeftig nach und machte sich sofort an ihrem bottig wax und ihren spachteln zu schaffen.</p>
<p><a href="http://mymagictypewriter.com/wax-and-the-city-%e2%80%93-die-pobacken-konspiration/waxing-001/" rel="attachment wp-att-1067"><img class="aligncenter size-full wp-image-1067" title="Waxing.001" src="http://mymagictypewriter.com/wp-content/uploads/Waxing.001.jpg" alt="" width="618" height="377" /></a><br />
“Haben sie etwa <em>rasiert</em>?”, sagte Cindy etwas vorwurfsvoll, als sie ueber meine beine strich. Ohne meine Antwort abzuwarten fuegte sie hinzu: “Das ist aber nicht gut, Frau Mueller.”</p>
<p>Ich wusste nicht recht, was schlimmer war &#8211; dass sie mich mit meinem nachnamen ansprach oder dass sie mir eine ansprache hielt. Ich wollte im angesicht des waxes eh schon laengst wieder gehen. Beim geruch des gelben zeugs hatte bei mir sofort der pawlov’sche reflex eingesetzt. In form von fluchtgedanken.<br />
Waehrend cindy mit ihrer nase sehr nah ueber meinem schambein hing und einzelne haare mit einer pinzette auszupfte, fragte sie: “Und? Gucken sie heute auch fussball?”<br />
“Ja. In so einem hotel. AAAU! Mit freunden”, erwiderte ich zuckend und schweissgebadet. Mehr fiel mir zum thema nicht ein und ich gab mich wieder voellig dem schmerz hin. Ich fand es eh eine frechheit, dass die frau mir ein belangloses gespraech aufdruecken wollte, waehrend sie sich sadistisch in meinem intimbereich austobte.<br />
“Jetzt halten sie mal bitte ihre pobacken auseinander.” Cindy sagte das so, als waere es das normalste auf der welt.<br />
Wie bitte? Wie sprach diese frau mit mir?<br />
Soll sie doch <em>selber</em> meine pobacken auseinanderhalten!!<br />
Aber cindy meinte es ernst. Davon hatte man mir noch nicht erzaehlt. Niemand. Niemand hat mir <em>jemals</em> gesagt, dass man beim intimwaxing seine <em>eigenen</em> pobacken halten muss! Ich witterte einen skandal. Wenn niemand drueber redet, dann kann das ja auch nicht koscher sein. Ich verfluchte den rasurzwang und hoffte, dass haarige beine und poritzen irgendwann zu meiner lebzeit nochmal in mode kaemen.<br />
Als ich mit den haenden auf meinem arsch und dem gesicht in die liege gedrueckt sabbernd da lag, fragte ich mich, wer es jetzt eigentlich schlimmer hatte: Cindy oder ich? Das half mir etwas meine aggressionen von cindy anzuwenden und auf die welt im allgemeinen umzuleiten.<br />
Als cindy nach 40 minuten endlich aufhoerte war ich fix und foxi. Immerhin hatte ich eine jogginghose an (man lernt ja dazu), aber dann mit dem rad zu fahren stellte sich ebenfalls als nicht sehr sinnvoll heraus (beim naechsten mal also bahn).</p>
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		<title>Waxing für Anfänger.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung! Mädchenkrams.]]></category>
		<category><![CDATA[Ein schönes Bad in Selbstmitleid.]]></category>
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		<description><![CDATA[“Einmal alles ausziehen bitte.” “Alles?” “Ja – ist besser.” Als ich wie gott mich schuf auf der pritsche lag, fuehlte ich mich wie beim frauenarzt. Nur noch nackter irgendwie. Manu kam zurueck und zog sich gummihandschuhe ueber – die enden liess sie geraeuschvoll gegen ihre handgelenke schnappen. Ich war ihr ausgeliefert. Sie guckte auf meine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>“Einmal alles ausziehen bitte.”<br />
“Alles?”<br />
“Ja – ist besser.”<br />
Als ich wie gott mich schuf auf der pritsche lag, fuehlte ich mich wie beim frauenarzt. Nur noch nackter irgendwie. Manu kam zurueck und zog sich gummihandschuhe ueber – die enden liess sie geraeuschvoll gegen ihre handgelenke schnappen. Ich war ihr ausgeliefert. Sie guckte auf meine muehsam gezuechteten schamhaare. Ich schaemte mich passenderweise. Sie zwirbelte ein paar enden zwischen ihren fingern und fragte:<br />
“Was machen wir denn hiermit schoenes?”<br />
Ich drueckte mich tiefer in die liege.<br />
“Na &#8211; was praktisches fuer den urlaub.”<br />
Sie fuhr nochmal mit beiden haenden durchs volle haar und visualisierte wahrscheinlich schon die fertige frisur. Ich fand alles hochgradig komisch. Ich wollte nach hause.<br />
“Wo solls denn hingehen?”<br />
fragte sie als sie mich wie ein riesenbaby aus einer grossen dose einpuderte.<br />
“Costa rica.”<br />
Ich ahnte nichts gutes.<br />
“Ach toll. Ist bestimmt schoen da. Das hier ist uebrigens unser heissswax auf honigbienenbasis.”</p>
<p><a href="http://mymagictypewriter.com/waxing-fur-anfanger/waxing1/" rel="attachment wp-att-1044"><img class="aligncenter size-full wp-image-1044" title="waxing[1]" src="http://mymagictypewriter.com/wp-content/uploads/waxing1.jpg" alt="" width="506" height="338" /></a><br />
Ich starrte in einen 10-liter-eimer zaeher gelber fluessigkeit. Innen brodelte es bedrohlich.<br />
“aha. Ist das .. heiss?”<br />
“ja. Schon.”<br />
Bloede frage. Sie schmierte mir einen enormen batzen auf meine gepuderten beine und verteilte mit einem spachtel von knoechel bis schambein. Die masse brannte sich sofort durch die ersten paar hautschichten. Schon jetzt hatte ich meine absolute schmerzensgrenze erreicht. Ich fing an zu schwitzen. Auch im gesicht.</p>
<p><span id="more-25"></span> “so, jetzt wirds kurz zwicken.”<br />
In einer umstaendlichen handbewegung zog sie den erkalteten wax ab. Die bahn nahm kein ende. Der schmerz raubte mir dem atem. Ich sah sterne vor meinem inneren auge.<br />
Als ich wieder klar denken konnte zaehlte ich nach – ein viertel des einen beines war schon geschafft. Dachte ich.<br />
“das ganze machen wir jetzt etwa 3 bis 4 mal pro stelle” verriet mir manu. “die naechsten male ziehe ich dann aber langsamer.”<br />
Ich ueberlegte, ob es unhoeflich waere zu gehen.<br />
Manu kannte kein erbarmen und verbrannte mir meine kompletten beine (3 mal), um mir dann alle haare samt wurzel genuesslich auszureissen (3 mal). Was sie nicht zu fassen bekam, zupfte sie mit einer pinzette nach. Die kleine fiese manu.<br />
Meine beine waren in ein uniformes meer aus roten punkten getaucht und brannten vor sich hin. Ich zitterte am ganzen koerper.<br />
Naechstes mal lass ich mir ne vollnarkose geben, dachte ich, als kochendes wax ueber meine bikinizone lief. Ich zuckte unkontrolliert.<br />
“heiss, ne?”<br />
Vor meinem inneren auge stopfte ich die kleine manu komplett in den bienenwax-container.<br />
Vielleicht haette ich mir doch eine tankini-hotpants-kombination mit leggins als badeoutfit zulegen sollen. Alles war besser als das. Sogar schlechter stil.<br />
Die haessliche schoenheitsbehandlung dauerte 45 minuten in denen ich zu gott fand – ein tiefer einschnitt in mein leben, mein bankkonto und meine wuerde. Als manu endlich fertig war, hielt sie mir einen spiegel vor meinen intimbereich.<br />
“und? Gefaellts dir?”<br />
Von gefallen konnte und sollte man nicht sprechen – hier gings ums nackte ueberleben. Durch meine vertraenten augen sah ich eh nichts.<br />
“ja. Spitze.”<br />
log ich und hoffte sie wuerde jetzt endlich von mir ablassen. Nackt, froestelnd und veraengstigt sass ich auf der liege und puhlte mit waxreste aus meiner poritze. Mein leben hatte einen tiefpunkt erreicht.<br />
Manu war gegangen – ich hoerte sie schon in der kabine neben an rumwerkeln. Die sau.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs014.ash2/34067_410565276442_724506442_5122213_5296907_n.jpg" alt="" width="440" height="280" /></p>
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