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	<title>mymagictypewriter. &#187; kühlschrank</title>
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		<title>Kühlschrank &#8211; eine WG-Bewohnerin zieht Bilanz.</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 16:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung! Mädchenkrams.]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Salon und Umgebung.]]></category>
		<category><![CDATA[Interview des Schicksals]]></category>
		<category><![CDATA[Passt in keine Schublade.]]></category>
		<category><![CDATA[Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.]]></category>
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		<description><![CDATA[Cathi Krämer im exklusiven Interview. &#160; Cathi, vielen Dank erstmal, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Wie ich höre, hast du jetzt einen Kühlschrank zu Hause. Herzlichen Glückwunsch! Wie hat sich dein Leben seit der Anschaffung verändert? Es ist ein Traum. Ich fühle mich glücklich wie noch nie in meinem Leben. Bakterienfreies Essen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cathi Krämer im exklusiven Interview.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cathi, vielen Dank erstmal, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Wie ich höre, hast du jetzt einen Kühlschrank zu Hause. Herzlichen Glückwunsch! Wie hat sich dein Leben seit der Anschaffung verändert?</strong></p>
<p><em>Es ist ein Traum. Ich fühle mich glücklich wie noch nie in meinem Leben. Bakterienfreies Essen beflügelt meinen Geist und meine Seele. Auch die Anordnung der Lebensmittel im Kühlschrank macht mir große Freude. Der Käse nach oben, die Milch an die Seite, das Gemüse nach unten &#8211; je nach Größe der Verpackung.</em></p>
<p><strong>Aha. Bist du nun selbstbewusster, wenn du neue Leute kennenlernst?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die meisten Jungs, die ich kennenlerne, nehme ich natürlich auch mit nach Hause. In früheren Zeiten war es mit teilweise unangenehm, wenn sie verschimmelte Produkte zu sich nehmen mussten beim morgendlichen Frühstück. Mittlerweile habe ich keine Probleme mehr damit Leute kennenzulernen und sie auch zu mir einzuladen, weil ich nun selbstbewusst den Kühlschrank öffne, das Licht angeht und ich ihnen eine gesunde Auswahl an biologischen, regionalen Lebensmitteln präsentieren kann.</em></p>
<p><strong>Ja, das ist nett, aber sag mal, hast du kein schlechtes Gewissen jetzt so viel Strom zu verbrauchen?</strong></p>
<p><em>Nein.</em> (lacht)</p>
<p><strong>Was steht als nächstes an? Ein elektrischer Eis-Crusher vielleicht?</strong></p>
<p><em>Hmm. Zuerst kam der Geschirrspüler, danach folgte der Kühlschrank &#8211; ich fühlte mich schon auf dem absoluten K-High des Elektroherstellermarktes&#8230;</em></p>
<p><strong>Auf dem was? K-High?</strong></p>
<p><em>Ein Begriff aus der Drogenkunde. Ketamin-Hoch. Oder Kühlschrank-Hoch. Diese Anschaffung verschiedenster elektronischer Geräte war wirklich wie ein Rausch, ließ dann aber auch ziemlich schnell wieder nach. Ich wollte mehr und bin dann zu unserem ortsansässigen Media Markt gefahren, um Nachschub in Form einer elektrischen Zahnbürste zu holen. Ich denke auch über elektrische Lockenwickler nach. Oder einen Vibrator.</em></p>
<p><strong>Du weißt schon, dass alles, was du hier sagst, gegen dich verwendet werden kann?</strong></p>
<p><em>Ich hau dich! </em></p>
<p><img title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://mymagictypewriter.com/wp-content/uploads/2011/01/p1172028.jpg" alt="" width="500" height="374" /><strong>Du kennst beide Seiten der Medaille. Dein Fazit &#8211; Kühlschrank? Yes oder no?</strong></p>
<p><em>Doch. Es tut mir ein bisschen Leid, dass der kühle Schrank jetzt leicht überflüssig geworden ist, aber man hat nun die Möglichkeit ihn mit Linsengerichten, Nudelvorräten und Dörrobst aufzustocken. Kühlschrank ist ein Must.</em></p>
<p><strong>Cathi, und jetzt nochmal in eigener Sache: Wann nimmst du endlich die vertrocknete Petersilie vom Fensterbrett?</strong></p>
<p>(lacht) <em>Wenn der Schimmel aus dem Glas gewachsen ist.</em></p>
<p><strong>Super! Dann bedanke ich mich ganz herzlich &#8211; man sieht sich.</strong></p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
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		<title>5 Monate ohne Kühlschrank &#8211; die Jubiläumsparty.</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 20:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brauner Salon und Umgebung.]]></category>
		<category><![CDATA[Ein schönes Bad in Selbstmitleid.]]></category>
		<category><![CDATA[Passt in keine Schublade.]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch of Death.]]></category>
		<category><![CDATA[anarchie in neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[cathi]]></category>
		<category><![CDATA[kühlschrank]]></category>
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		<description><![CDATA[Da haben wir ja richtig was geschafft, die Cathi und ich! Die Sache mit dem &#8220;ohne Kühlschrank leben&#8221; läuft echt hervorragend (ganz im Gegensatz zu &#8220;mehr Yoga und weniger trinken&#8221;). Und die Google-Suchbegriffe dieses Blogs geben mir Recht: Die Kühlschrank-Problematik ist (neben &#8220;pobacken auseinander&#8221;) in den Top 5 des vergangenen Jahres anzufinden, Trend steigend. Ja, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir ja richtig was geschafft, die Cathi und ich! Die Sache mit dem &#8220;ohne Kühlschrank leben&#8221; läuft echt hervorragend (ganz im Gegensatz zu &#8220;mehr Yoga und weniger trinken&#8221;). Und die Google-Suchbegriffe dieses Blogs geben mir Recht: Die Kühlschrank-Problematik ist (neben &#8220;pobacken auseinander&#8221;) in den Top 5 des vergangenen Jahres anzufinden, Trend steigend.</p>
<p>Ja, gut, mitunter sind unsere Lebensmittel zu Hause geschmacklich etwas unterhalb des europäischen Durchschnitts anzusiedeln, aber man entwickelt da sehr schnell eine recht hohe Toleranzgrenze. Und wenigstens kriegen wir so unsere tägliche Portion Kultur ab (wenn auch nur im/auf dem Schmierkäse). Am Wochenende noch hab ich Cathi quasi das Leben gerettet, als ich sie darauf hinwies, dass sie gerade etwas schimmliges essen wollte. Sagte sie: &#8220;Aber die andere Ecke ist ja noch gut.&#8221; und biss zu.</p>
<p>Ich sehs schon &#8211; noch ein paar Monate und wir scheißen auch noch auf den letzten Rest ethischen Anstands und beginnen komplett verdorbene Ware zu verköstigen.</p>
<p>Falls du uns mal nachts in Neukölln mit zerruppter Kleidung auf der Suche nach Nahrung um Mülltonnen streunen siehst, bitte erinnere uns einfach daran, dass wir noch einen Kühlschrank für unsere Wohnung brauchen. Danke.</p>
<p>PS: Wir haben jetzt einen neuen Geschirrspüler! Youve gotta have your priorities straight.</p>
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		<title>Leben am Limit. Heute: Das Leben ohne Kühlschrank und Korkenzieher.</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 12:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung! Mädchenkrams.]]></category>
		<category><![CDATA[Brauner Salon und Umgebung.]]></category>
		<category><![CDATA[Ein schönes Bad in Selbstmitleid.]]></category>
		<category><![CDATA[Saufen für Fortgeschrittene.]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch of Death.]]></category>
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		<category><![CDATA[kühlschrank]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe keinen Kühlschrank. Und ich habe es in drei Monaten nicht geschafft mir einen zu besorgen. Weil ich natürlich wie jeder ordentliche Hartz-4-Empfänger unglaublich busy bin. Erst war das Fehlen eines Kühlschrankes ein allgegenwärtiger Panikmacher in der WG. Wir hatten Angst einzukaufen, zu kochen, Leute einzuladen – unser Leben war die Hölle. Inzwischen haben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keinen Kühlschrank. Und ich habe es in drei Monaten nicht geschafft mir einen zu besorgen. Weil ich natürlich wie jeder ordentliche Hartz-4-Empfänger unglaublich busy bin. Erst war das Fehlen eines Kühlschrankes ein allgegenwärtiger Panikmacher in der WG. Wir hatten Angst einzukaufen, zu kochen, Leute einzuladen – unser Leben war die Hölle. Inzwischen haben wir uns beruhigt und gelernt, dass auch ein Leben ohne Kühlschrank durchaus ein lebenswertes sein kann. Denn, wer hätte das gedacht: Man kann Butter, Eier und auch Milch wunderbar einfach so in der Gegend rumstehen lassen. Meine Mutter würde mir sicherlich zustimmen, denn – sieh einer an – unsere jungen Eltern in der Deutschen Demokratischen Republik hatten auch keine Kühlschränke. Die vergruben im Sommer Milchkannen in der Erde – quasi der Vorläufer der Kühltasche. Und praktisch ist das schon, wenn man fertig gefrühstückt hat und dann anstatt alles wieder wegzuräumen einfach alles stehen lässt. Weil man hat ja gar keinen gekühlten Schrank. Das ist Freiheit auf höchstem Niveau. Und auch die Dinnerparties laufen prächtig.</p>
<p>„Hilfst du mir kochen?“</p>
<p>„Klar. Wo ist denn euer Kühlschrank?“</p>
<p>„Haben wir nicht. Such einfach die Regale und Nischen zwischen den Schränken nach Essbarem ab.“</p>
<p>„Ich wünschte ich wäre auch so cool wie ihr.“</p>
<p><img class="alignnone" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs342.ash2/62236_442785961442_724506442_5835068_6244171_n.jpg" alt="" width="460" height="460" />Da ist das Leben ohne Korkenzieher schon um einiges härter. Vor allem wenn man Mädchen ist und immer viel Wein trinken muss. Und wenn immer viele Mädchen vorbeikommen und dann auch Wein trinken wollen. Nun sind wir zwar handwerklich nicht begabt, aber wenn es um einen Schluck (also ein paar Gläser) Wein geht, dann wissen wir uns auch fast ohne Hilfsmittel zu helfen. Man braucht ja lediglich ein kleines scharfes Messer, einen schmerzunempfindlichen Daumen, ein nicht mehr benötigtes Handtuch, eine siebener Schraube, eine Zange und/oder Brechstange. Ich hätte Fotos machen sollen von den verschiedenen Gästen, die sich an der Weinflaschenöffnung  versucht haben. Generell gab es pro Abend und pro Flasche immer einen designated Opener im Rotationsprinzip. Und wenn ich an der Reihe war, holte ich mir einen Mann. Am liebsten den Opernsänger von unten, denn der hat sogar einen richtigen Korkenzieher. Der Typ von nebenan ist der absolte Notnagel, denn der lädt sich dann immer gleich selbst zu der Verköstigung ein. Außerdem hat er in seinem Flur einen kleinen rosanen Kinderwagen zu stehen und das macht mir Angst. Inzwischen haben wir aufgehört Telefonketten zu starten, um alle daran zu erinnern nur Weine mit Schraubverschluss mitzubringen. Ich bin in die Welt gezogen und habe nach drei Monaten einen Korkenzieher erstanden. Bei Karstadt. Mit Yessi. Der hat mir ein Gerät angedreht, das ich bis heute nicht verstehe. Alle anderen übrigens auch nicht. Aber hey – so bleibt es spannend bei  jeder neuen Öffnungszeremonie in der WG Krämer/Müller.</p>
<p>&nbsp;</p>
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