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	<title>mymagictypewriter. &#187; arbeit</title>
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		<title>Romantik Zwo Punkt Null.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 18:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Manchmal arbeite ich. Echt jetzt!]]></category>
		<category><![CDATA[Teh Interwebs.]]></category>
		<category><![CDATA[Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wie euch vielleicht nicht entgangen ist, bin ich nun seit ein paar Wochen voll berufstätig. Mit früh aufstehen und allem drum und dran.<br />
Nun gibt es aber folgendes Problem. Mein Facebook-Account ist nicht vertretbar vor externen Businesspartnern. Ich benutze Worte wie Anal-Kniffel und Resteficken. Ist mir auch unangenehm, aber das ist wie mit dem Furzen &#8211; was raus muss, muss raus. (Please note: Wir Frauen haben natürlich keine Verdauung.) Außerdem gibt es Leute (meistens ich selbst), die posten Fotos von mir, auf denen ich aussehe als sei ich betrunken und würde zum Beispiel meinen eigenen Finger lutschen. (Ach nein, das war ja Runa.) Ich trinke zwar nie (ähem), aber besonders professionell wirkt das ja nun nicht. Außer vielleicht professionell hacke.</p>
<p>Und Facebook führt dann zu meinem verdorbenen Blog, auf dem laut <span style="color: #3366ff;"><a href="http://mymagictypewriter.wordpress.com/2010/11/07/all-time-favourite-suchbegriffe/" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Google Search Terms</span></a></span> nur Pädophile und Arbeitslose rumhängen (Ih! Arbeitslose!) und dieser führt dann zu 1000 Flickr-Bildern und diese wiederum zu 3000 Moblog-Fotos und diese dann überflüssigerweise zu meinem MySpace-Profil. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass man dann von dort noch zu Emopunk gelangt. Und zu Twitter, LinkedIn, Xing, Last.fm, StudiVZ und schießmichtot. Eine virtuelle Kette der Peinlichkeiten zieht sich also einmal um den digitalen Globus.</p>
<p>Aber immerhin war ich so schlau das alles unter dem Namen meiner frechen Persönlichkeitsabspaltungen Judo-Jule und Jule Müller zu posten. Ich hatte nämlich schon seit frühester Kindheit Angst vor dem erbarmungslosen Google-Cache.</p>
<p>Da sitze ich nun mit zwei Profilen. Auf dem einen steht &#8220;ich bin deine Mutter&#8221;, auf dem anderen sehe ich aus wie deine Mutter. Also wenn deine Mutter gerne gebügelte Anzüge trägt und um die 30 ist. Falls deine Mutter tatsächlich 30 ist, schließe jetzt bitte diesen Tab (auch: Registerkarte), denn es ist Zeit fürs Bettchen.</p>
<p style="text-align: left;">Ich finde den Gedanken eines zweiten Facebook-Profi-Accounts unter richtigem Namen auf absurde Weise durchaus romantisch:</p>
<p><em>&#8220;Möchtest du mein Freund auf Facebook werden? Noch mal?&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Ja. Ich will.&#8221;</em></p>
<p>Hach. Wenn man sonst nichts spannendes hat im Leben, klammert man sich eben an den berühmten Strohhalm Social Media. Praktisch. Und so viel bekömmlicher als Jägermeister auf Eis. (Das findet Cathi übrigens gar nicht. Die meckert immer, wenn ich irgendwo digital einchecken möchte.)</p>
<p>Na dann mal ran. Ich tu mich leider noch schwer sinnvollen Content zu finden für meinen Business-Profil, aber aller Anfang fällt schwer. <span style="color: #3366ff;"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001832673549" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Hier gehts hin.</span></a></span></p>
<p><span style="color: #3366ff;"><a href="http://www.facebook.com/pages/MyMagicTypewriter/177751642239196" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">Übrigens hat dieser Blog jetzt auch ein Dasein auf Facebook. Like!</span></a></span></p>
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		<title>Mit einem Schuss Grunge ins Bewerbungszeitalter.</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Manchmal arbeite ich. Echt jetzt!]]></category>
		<category><![CDATA[Teh Interwebs.]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[grunge]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[vorstellungsgespraech]]></category>

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		<description><![CDATA[es ist also wieder so weit. bewerbungszeit. merkt man daran, dass ich anstatt mich durch firmenwebseiten zu wühlen lieber meine wäsche, meine pflanzen und meinen blog pflege. heute musste ich erstmals nach monaten mal wieder mein gehirn anschmeißen. das war ja auf eis gelegt. vodka und eis. seo und sem und affiliate marketing standen auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>es ist also wieder so weit. bewerbungszeit. merkt man daran, dass ich anstatt mich durch firmenwebseiten zu wühlen lieber meine wäsche, meine pflanzen und meinen blog pflege.</p>
<p>heute musste ich erstmals nach monaten mal wieder mein gehirn anschmeißen. das war ja auf eis gelegt. vodka und eis.<br />
seo und sem und affiliate marketing standen auf dem programm. außerdem statistiken und kleine dicke schallplattenunterhalter mit weißen schirmmützen. die firma, bei der ich morgen vorstellig werde, sitzt sehr weit ab vom schuss in einem gläsernen kasten an einer autobahnschleife im westen berlins. die haben mich in rekordzeit zum gespräch eingeladen, obwohl ich meine bewerbung in eine leicht zerknickte klarsichthülle gestopft hatte. das war keine dummheit, sondern knallhartes kalkül. ich wollte nämlich gar nicht eingeladen werden, aber zeitgleich meine integrationsfachkraft nicht erbosen. nun gibt es zwei möglichkeiten, warum der anruf so schnell erfolgte.<br />
1) im westen herrscht klarsichthüllen-knappheit.<br />
2) jemand hat meinen brief abgefangen und die unterlagen in eine tolle mappe getan.<br />
3) die sind absolut desperate.<br />
der gründer und geschäftsführer markus r. c. trägt in der pressemappe einen sehr glamourösen, stark glänzenden anzug. changeant nennt man das. kommt vor allem in der damen-abendmode zum einsatz.<br />
in den 80ern.</p>
<p><span id="more-28"></span>das gibt mir schon jetzt zu denken. vor allem bin ich bei meinem eigenen outfit verunsichert. sollte ich jetzt was mit pailleten und strass anziehen? mich gar in eine diskokugel schmeißen? oder dann doch das langweilige, das ich schon seit jahren trage bei solchen gesprächen? vorsichtshalber habe ich mal einfach gar nichts gewaschen, sondern mich auf folgende fragen und situationen vorbereitet:<br />
• nennen sie mir 10 dinge, die man mit einem schneebesen tun kann.<br />
• wieviele finger halte ich hoch?<br />
• finden sie die diskokugel, die sie anhaben, nicht etwas zu gewagt?<br />
• stellen sie doch mal spontan pantomimisch den nahostkonflikt nach. oder eine mettwurst.<br />
• war das jetzt nahost oder mett?<br />
okay. jetzt wirds auch mir zu albern. ich hab noch viele dinge auf meiner to-do-liste. unter anderem spiele bei facebook ausprobieren und mir dazu wichtige notizen machen. oder haare waschen. ich hab gehört der fettige wet-look ist nicht mehr so modern. wann grunge wohl endlich wiederkommt?</p>
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